Wahljahr 2017

Mit Freude für eine gute Lebensqualität
in unserer Stadt

Pro Aarau übernimmt seit 2001 politische Verantwortung.
Wir gestalten engagiert die Politik der Stadt Aarau, mit neuen
Ideen und sinnvollen Lösungen.


Aktuell

JA zum Baukredit «Alte Reithalle»

Am 10. Juni 2018 stimmt das Aarauer Stimmvolk über den Baukredit «Alte Reithalle»ab. Pro Aarau spricht sich für ein deutliches JA zur «Alten Reithalle» aus. Denn nach der langen Planungsdauer liegt nun ein überzeugendes Bauprojekt zur Abstimmung vor. Das Betriebskonzept als Mehrspartenhaus (von Pro Aarau bereits 2011 gefordert), indem auch das Aargauer Symphonieorchester eine Heimbasis findet, überzeugt. Eine flexible Nutzung durch Theater, Tanz, zeitgenössischen Zirkus und Orchester wird möglich. Zu Recht wird die «Alte Reithalle» als kulturelles Leuchtturmprojekt für Stadt und Kanton bezeichnet. Der städtische Beitrag an den Gesamtinvestitionen ist überschaubar und die zugesagten Drittmittel entlasten den öffentlichen Haushalt.

Kommentar Jahresbericht 2017 der Stadt Aarau

Der Präsident der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission (FGPK), Ulrich Fischer von Pro Aarau, stellte an der Einwohnerratssitzung vom 7. Mai 2018 den Bericht der Kommission vor. Erstmals seit vielen Jahren gab es einen Jahresabschluss, der nicht zu einer neuen Kreditaufnahme führte. Dabei handelt es sich jedoch um Sondereffekte, die für das laufende Finanzjahr nicht mehr relevant sind. Für die Planperiode 2019 bis 2026 wird die Planungserklärung von Pro Aarau, die von Ueli Hertig eingebracht und am 25.September 2017 vom Einwohnerrat überwiesen wurde, wichtig. Die Selbstfinanzierung muss neu mindestens 18 Millionen Franken betragen. Damit soll ein ausgeglichener Haushalt der Stadt Aarau sichergestellt werden.

Vorstand neu gewählt

Hansruedi Beiner, Gründungsmitglied von Pro Aarau, wurde von Angelica Cavegn Leitner mit grossem Dank für sein Engagement aus dem Vorstand verabschiedet. Neu wurde Fabio Mazzara in den Vorstand von Pro Aarau gewählt. Fabio Mazzara ist 41 Jahre alt, in Aarau aufgewachsen, seit 2001 selbständiger Grafiker, hat ein kleines Pensum an der Berufsschule, ist Mitinitiant der Schwanbar, Mitorganisator des Musikfestivals Melodyaarau im Mai 2018 und Mitglied der IG Meyersche Stollen. Fabio Mazzara verstärkt neu den Vorstand, dem weiterhin folgende Personen angehören: Irene Bugmann Oelhafen, Angelica Cavegn Leitner, Daniel Fondado und Ueli Hertig.

Vorschlag von Pro Aarau fand Mehrheit

Das Postulat von Pro Aarau wurde gestern im Einwohnerrat mit grosser Mehrheit überwiesen (29:18 Stimmen). Der Einwohnerrat sieht einen Handlungsbedarf. Auch der Kredit für die Erarbeitung der städtischen Wohnraumstrategie von 80 000 CHF wurde bewilligt. Die Voten der SVP (ein Kredit zur Erarbeitung ist nicht nötig) sowie der FDP (Kürzung auf 40 000 CHF) fanden keine Mehrheiten. An der gleichen Sitzung haben die Einwohnerräte von Pro Aarau dem korrigierten Gebührenreglement über die Nutzung des öffentlichen Grundes zugestimmt. Das Wichtigste in Kürze: Aarau behält den günstigsten Tarif vergleichbarer Städte und die Tarifabstufung in den verschiedenen Saisons soll ein Anreiz für das Gastgewerbe sein, in Aarau möglichst früh und möglichst lange Gartenwirtschaften zu betreiben. Aarau soll eine lebendige Stadt bleiben!

«Für eine städtische Wohnraumstrategie» - der Stadtrat unterstützt das Postulat von Pro Aarau

Die Initiative «Raum für alle - Ja zu bezahlbarem Wohn- und Gewerberaum» ging vielen zu weit und fand am 26. November 2017 keine Mehrheit bei den Aarauerinnen und Aarauern. Für Pro Aarau ist aber klar, dass die Stadt eine Verantwortung zur Förderung des Wohnraumangebotes hat, diese wahrnehmen muss und sich für eine gute soziale Durchmischung einsetzen soll. Pro Aarau will mit seinem Postulat «für eine städtische Wohnraumstrategie» erreichen, dass der Stadtrat eine städtische Wohnraumstrategie erarbeitet. Diese soll aufzeigen, in welchen Nachfragebereichen ein besonderer Bedarf besteht. Hier ist an zum Beispiel an preisgünstige Wohnungen, Familienwohnungen und Alterswohnungen gedacht. Dazu soll die Land- und Liegenschaftspolitik langfristig und nachhaltig ausgerichtet werden. Über das Postulat wird am 26. März 2018 im Einwohnerrat beraten.

16. Pro Aarau GV

Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr, Foyer KIFF, Tellistrasse 118 Aarau

Den Jahresbericht 2017 kann man hier als PDF downloaden.

Aarau Mobil

Sonntag, 4. März 2018: 2xJA - Für eine zukunftsfähige Mobilität

Weitere Angaben finden sie unter https://www.aaraumobil.ch/

Pro Aarau verliert einen Sitz

Liebe Aarauer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Vielen Dank für Eure Unterstützung bei den gestrigen Einwohnerratswahlen. Leider ist es uns nicht geglückt, alle vier Sitze zu halten, weshalb wir nun mit zwei Pro Aarauerinnen und einem Pro Aarauer im Einwohnerrat vertreten sind. Ueli Hertig, Esther Belser und Vera Cora Hertig sind erneut in den Einwohnerrat gewählt worden - herzlichen Glückwunsch!

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Der Wahlsonntag rückt näher

Die Wahlfeier von Pro Aarau, am Sonntag 26. November im THEO, zusammen mit der GLP und EVP/EW, beginnt um 15.00 Uhr und dauert bis ca. 17.00 Uhr.

Es sind alle herzlich eingeladen.

Danach hat die SP eine überparteilichen Wahlfeier im Stadtmuseum organisiert:

SP, Grüne, Pro Aarau, GLP und EVP/EW feiern gemeinsam die Mitte-Links-Mehrheit in der Stadtregierung und die neuen Wahlresultate und stossen auf eine weitere gute Zusammenarbeit in der kommenden Legislatur an. 

ab 17 Uhr: Apéro / Musik
ab 17.30: Ansprachen
ab 18.30: Imbiss

Dauer bis ca. 20 Uhr.

Wir freuen uns!

Überparteiliches Ja zum Budget 2018 und zur Änderung der Gemeindeordnung

Die Parteien CVP, SP, GLP, EVP, Grüne und Pro Aarau befürworten den stadträtlichen Vorschlag für das Budget 2018. Das Budget mit einem Steuerfuss von 97 % ist ein Kompromiss. Die Parteien betonen, dass die Aufgaben- und Lastenverschiebung zwischen Kanton und Gemeinden nicht – wie von den Gegnern häufig angeführt – zu einer Entlastung von 3 % führt; faktisch beträgt die Entlastung in Aarau lediglich gut 1 %. Mit dem «zusätzlichen» Prozent kann voraussichtlich erstmals seit mehreren Jahren wieder eine ausgeglichene Rechnung erwartet werden.

Gleichzeitig empfehlen die Parteien ein Ja zur Änderung der Gemeindeordnung «Einbürgerung durch den Stadtrat». Dieser Systemwechsel führt zu einem einfacheren und nachvollziehbareren Einbürgerungsverfahren. Anders als von den Gegnern behauptet, setzt das neue Einbürgerungsgesetz klare und transparente Bedingungen für eine Einbürgerung: Das Verfahren startet mit einer öffentlichen Ausschreibung, was weit demokratischer ist als das Abnicken des bearbeiteten Gesuches durch den Einwohnerrat. Zudem verfügt der Stadtrat – im Gegensatz zum Einwohnerrat – über Einblick in die wesentlichen Informationen des Einbürgerungsgesuches. Der Stadtrat ist daher die richtige Behörde für die Einbürgerung.

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